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Fahrzeuge, Technik


 
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Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern Reisschuessel
22.07.2005, 11:58 Uhr

Antwort zum Lenkradschloss...

Moin, Christian,

blöde Fragen gibt's eigentlich nicht... :-))

Also:
Wenn Dein Lenkradschloß eingerastet ist, klinkt ein Bolzen in die dazugehörige Nut in Deiner Lenksäule ein. Beim Abschließen mußt Du deshalb meistens das Lenkrad ein wenig drehen, damit das Lenkschloß einrastet (es ist ein Klick zu hören). Da die Räder aber wieder in die Geradeausstellung zurückwollen, baut sich auf dem Bolzen eine gewisse Spanng auf, die ihn in der Nut festhält.

Beim Wiederaufschließen kannst Du den Schlüssel in's Schloß stecken, aber nur ein bißchen drehen, d.h. Du spürst einen Widerstand, der Dich am Weiterdrehen des Schlüssels hindert.
Um den Schlüssel jetzt weiterdrehen zu können, mußt Du das Lenkrad ein wenig hin und her drehen (Du wirst merken, in welcher Richtung Du die Spannung, die auf dem Bolzen des Lenkradschlosses lastet, abbauen kannst, damit der Bolzen sich beim Weiterdrehen des Schlüssels bewegen kann und Du entsprechend den Schlüssel drehen kannst).

Damit solte Dein Lenkrad wieder frei drehbar sein und Du kannst den Zündschlüssel ganz umdrehen, um Deinen Wagen anzulassen.

Wichtig ist eigentlich nur, beim Einstecken und Drehen des Schlüssels keine Gewalt anzuwenden, weil sonst der Schlüsselbart abbricht und im Zündschloß hängen bleibt. Das kann zu einer recht kostspieligen Reparatur führen, bei der im schlimmsten Fall das ganze Zündschloß erneuert werden muß.

Wenn Du es richtig machst, geht das alles ganz leicht.

P.S.: Bei einigen "Reisschüsseln" muß man einen Knopf drücken oder den Schlüssel in Richtung Lenksäule drücken, damit man ihn nach dem Abschließen aus dem Zündschloß nehmen kann. Auch hier gilt: Immer schön mit Gefühl...


Gruß - RS

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern Philipp
22.07.2005, 14:22 Uhr

zu: Frage zum Lenkradschloss...

Du kannst den Schlüssel soweit drehen, bis du einen Widerstand merkst und er sich nicht weiter drehen lässt.

Philipp

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern putzi
22.07.2005, 22:56 Uhr

zu: Frage zum Lenkradschloss...

Also, bei meinem Fahrschulauto, hätt ich beinahe den Zündschlüssel abgebrochen, als ich noch nicht wusste, wie man das Lenkradschloss löst... :-)

So wie in dieser Anleitung beschrieben, glaube ich, kannst du den Zündschlüssel zwar drehen, aber nicht auchreichend um auf I, II oder III zu kommen. Da musst du das Schloss schon gelöst haben... (Sonst wär es ja ein Widerspruch... dass man bei I die Räder bewegen kann... )

Zu "auf welche Seite muss gedreht werden":
Ich kenn es so, dass du das Lenkradschloss auf beide Seiten einrasten kannst. Du kannst es jedoch nur auf der Seite lösen, auf der du es hast einrasten lassen... (VORSICHTIG! Probieren, falls du nicht mehr weißt, welche Seite du zum Einrasten verwendet hast!)

Du solltest erst das Lenkrad auf die "richtige Seite" drehen und dort "halten" und dann den Zündschlüssel umdrehen. Normalerweise lässt sich das Lenkrad ca 1- 1,5 cm in eine Richtung drehen, bevor du Widerstand spürst. Denn sobald du das Rad zu weit drehst (bis zum Widerstand) oder es wieder los lässt (auch Widerstand) kannst du den Zündschlüssel nicht mehr drehen! Also schön zwischen den Widerständen halten...!

Hoffe ich konnte dir damit helfen!

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern putzi
23.07.2005, 14:58 Uhr

zu: Frage zum Lenkradschloss...

Wenn du es gleichzeitig machst, kann es passieren, dass es sich nicht "sauber" löst, sondern rausgerissen wird... (ist mir vor ner Stunde selbst passiert,... unsauber gelöst... hat nen Knaxs getan, war zwar draußen und alles noch heile, aber dafür nen bösen Blick von meinem Fahrlehrer!)

Wenn du es bis zum Anschlag drehst und dann löst, bleibt es halt an der anderen Seite hängen... es muss dazwischen "schweben", dann kommt es niergenwo an!

Wenn du es gleichzeitig machst, dann wird es meist auch unsauber und du reißt...

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