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Fahrschule, Ausbildung, Prüfung

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern frankblack
12.04.2007, 12:39 Uhr

Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Hallo,
Ich habe seit über 10 Jahren den Autoführerschein und fahre seit 12 Jahren 50er .
Jetzt will ich den Motorradführerschein (unbegrenzt) machen.
Merkwürdigerweise hat das bei den meisten Fahrschulen keinen Einfluß auf den Preis, ob man schon einen FS hat oder nicht, zahle genausoviel, wie jeder "unerfahrene" Neuling.
Da die Fahrschulen sich in Sachen kosten oft sehr bedeckt halten, muß man sich zuhause selbst die Arbeit machen um die Preise vernünftig vergleichen zu können.
Anscheinend wird der größte Gewinn (neben Fahrschulmaterial & Grundgebühr) bei den Übungsstunden erzielt. Deshalb werden Fahrlehrer auch ein Interesse an vielen Übungsstunden haben, sie wollen ja verdienen.
Ich muss 10 Theoriestunden und 12 Praxisstunden ableisten.
Werde mich vorher genau über das Fahrschulmotorrad informieren, so daß mir in der ersten Praxisstunde sämtliche Funktionen schon bekannt sind.
Für mich ist jetzt nur noch wichtig:
WER BESTIMMT DIE ANZAHL DER ÜBUNGSSTUNDEN.
Hat der Fahrlehrer VÖLLIG FREI HAND ???, und kann Übungsstunden bestimmen, wie er lustig ist??
ODER HABE ICH EINFLUß DARAUF?
Im Sinne von "Ich fühle mich beim Fahren sicher, bitte jetzt zur Praxis anmelden. Mehr Fahrstunden, Nein Danke."
WER WEISS DAS?

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern carhol
12.04.2007, 13:07 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

>> Ich muss 10 Theoriestunden <<
das ist schonmal falsch. das sind die mindestvorgaben. wenn dein fl nicht von deiner prüfungsreife überzeugt ist, machst du keine prüfung.

>> und 12 Praxisstunden ableisten.<<

auch das ist nicht richtig. das sind die vorgeschriebenen sonderfahrten, auch hier sind es nur mindestvorgaben.
vorher hat eine grundausbildung zu geschehen deren länge der fl bestimmt. da hast du keinen einfluss drauf. du kannst höchstens höflich anfragen. auch hier gilt, dass du deinen fl von deiner prüfungsreife überzeugten musst.

das du den gleichen preis zahlst wie ein neuling ist richtig, bist auf grossen mopeds ja auch ein neuling.

wenn dir das alles nicht passt, musst du eben keinen führerschein machen oder dir einen (idiotischen) fl suchen, der in der ersten oder zweiten stunde schon mit dir autobahn oder nachtfahrt oder überland macht.

holger

ein fl der leute mit deiner einstellung immer liebend gerne zu den kollegen verweist, die regelmässig ihr moped schrotten lassen

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern Lambo-Benni
12.04.2007, 13:12 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Holger, du bist FL. Ich glaube es wäre das Schönste für mich, bei Dir die FE zu erwerben :-D

Gibst Du Deinen FS auch immer solche Antworten (s. oben)?

Klar, die meisten Fragen verdienen solche Antworten, vergrault man es sich nicht mit vielen FS?

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern deMario
12.04.2007, 13:17 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Holger wo hast du eigentlich deine Fahrschule? mal rein aus Interesse.

mfg demario

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern frankblack
12.04.2007, 13:24 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Aha,
also kann der Fahrlehrer Übungsstunden auferlegen, wie er lustig ist!!!
Und die sind meist sehr lustig, nicht wahr holger?
(s.o.)

Und meine Prüfungsreife hat nichts mit der Geldbörse des Fahrlehrers zu tun? Is' klar!

Sagen wir mal ich habe auf einem Privatgrundstück alle 8 (von 5 erforderlichen) Grundfahraufgaben spielend bewältigen können.
Dann bleibt dem Fahrlehrer nichts anderes übrig als mir die (teuren,weil unnötigen) Übungsstunden zu erlassen, oder?
Alles andere wäre unseriös.
Wie sollte er das sonst begründen ?

Apropos unseriös...
Würde mich auch intessieren, wo Holger seine Fahrschule hat ??
Hat ja bereits prima Werbung gemacht!
;-)

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern carhol
12.04.2007, 13:53 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

@lambo

klar, aber ich stehe nicht mehr permanent vor einem herzinfakt oder dem kadi. wenn dem fs was passiert weil er mich "überredet" hat mit ihm sachen zu machen, für die er noch nicht reif ist, stehe ich ALLEINE vor dem kadi.
da verzichte ich echt gerne auf das geld.

beim auto ist mir die einstellung egal, da kann ich eingreifen, beim moped nicht.
wenn der fs der meinung ist, er müsse das anders machen als ich ihm gesagt habe (oder nur der verdacht bestehen), stehe ich trotzdem alleine da. willst du dir von so einem kandidaten dein leben versauen lassen ?

ostermontag nachmittag sind wir eine kleine runde (300km)durch den hsk kreis gebiket.
abends war schon im radio zu hören 4 schwerstverletzte mopedfahrer alleine dort im kreis. in den anderen "hochburgen" wird es nicht anders ausgesehen haben. alle mit der falschen einstellung gefahren - letztes jahr habe ich es ja auch gekonnt, also kann ich dieses jahr die kurve auch wieder mit 120 fahren.

genau die gleiche einstellung wie te, ich fahre ja seit 12 jahren 2,6 ps mit 50 km/h spitze; da wird mir so ein teil mit 90/100/130 ps und einer beschleunigung von der ein formel 1 fahrzeug träumt nichts machen, bisschen rumkurven und dann kann ich das.

und bevor ich da mit einem kunden rumzanke mache ich es eben erst gar nicht.

holger

der jetzt wieder mopedfahrer ausbilden geht.

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern frankblack
12.04.2007, 14:27 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

>>>Sagen wir mal ich habe auf einem Privatgrundstück alle 8 (von 5 erforderlichen) Grundfahraufgaben spielend bewältigen können.
Dann bleibt dem Fahrlehrer nichts anderes übrig als mir die (teuren,weil unnötigen) Übungsstunden zu erlassen, oder?<<<

Keiner Lust darauf zu antworten???
Warum wohl? :-D

Warum ist man gefährdet und gleich Unfallkandidat, wenn man die Grundfahraufgaben (egal wo gelernt, und wo geübt!) die in der Prüfung gefordert werden beherrscht?

Deine (oder)Eure Schüler haben Nie Unfälle?
Wäre toll, aber leider nicht überprüfbar.

Aber mit der Schwarzmalerei bekommt man als FL bestimmt auch seine Stunden voll.
Muss mal schauen, ob bei uns in der Zeitung auch steht wieviele Übungsstunden, die Leute hatten, die sich todfuhren....achja steht da gar nicht bei....komisch. :-)

Zumindest hat mich dieser Thread gelehrt, welcher Wind bei Fahrlehrern weht...
Falls Peg und Holger nicht identisch sind...

Holger magst nicht sagen,welche Fahrschule?
Schade, aber verständlich. ;-)

Frank

der lieber genauer hinschaut, bevor er an einen "Holger" gerät.

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern Lillie
12.04.2007, 15:31 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Was ich hier nicht verstehe, Frank, ist, dass Du Dich so sicher fühlst, obwohl Du ja noch gar nicht gefahren bist.
Fang doch mal an mit den Fahrstunden und schau doch erst mal, wie gut Du klarkommst. Dann kann man weitersehen. Ich glaube kaum, dass ein Fahrlehrer Dir zuviele Stunden aufbrummt, wenn Du wirklich gut fahren solltest. Zumindest finde ich das ein ziemlich fieses Vorurteil. Willst Du Motorrad fahren lernen oder nur den Führerschein abhaken? Das sollte sich jeder gewissenhafte Mensch fragen, bevor er sich auf ein Motorrad setzt. Und da gebe ich Peg und Holger vollkommen recht (die übrigens zwei verschiedene Menschen sind).
Ich zumindest habe viel Freude an meinen Fahrstunden, will zwar auch nicht unnötig Geld ausgeben, aber im Moment sehe ich das Geld hier gut angelegt, und ich weiß immer noch nicht, wieviele Stunden ich brauchen werde...

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern frankblack
12.04.2007, 15:50 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

@Lillie: Bitte genauer lesen.
Ich kann die Grundfahraufgaben bereits.
Auf meinem Motorrad.
Habe alles auf einem Privatgrundstück mit einem erfahrenen Motoradfahrer geübt.
(siehe unten)

>>>Sagen wir mal ich habe auf einem Privatgrundstück alle 8 (von 5 erforderlichen) Grundfahraufgaben spielend bewältigen können.
Dann bleibt dem Fahrlehrer nichts anderes übrig als mir die (teuren,weil unnötigen) Übungsstunden zu erlassen, oder?<<<

(Immer noch keine Antwort!!!)

Natürlich will ich den nur den Führerschein machen. Deshalb gehe ich in die Fahrschule.
Nicht für den "superwitzigen" und spassigen Unterricht.

Also wenn ich das richtig verstehe, ist es egal, ob man Motorradfahren kann oder nicht.
Oder ob man sich auf eigene Verantwortung zur praktischen Prüfung anmelden möchte.
Wenn der Fahrlehrer "NÖ" sagt, ist es nicht möglich.

Leider ist es schwer einen vernünftigen Fahrlehrer in 30 Minuten Smalltalk zu entdecken.
Denn bei der Anmeldung grinsen sie alle bis über beide Backen....
In der ersten Praxisstunde zeigt sich dann das wahre Gesicht.
Konnte bisher auch nur Theorieprobe unterricht finden.
Wenn jemand eine Fahrschule kennt bei der man auch gegen Geld eine unverbindliche Praxisstunde machen kann, wobei der FL dann einschätzt, wieviel Erfahrung und können bereits vorliegt und daraus auf die erforderlichen Übungsstunden schließen kann, bitte melden.
DAS wäre fair ! Anstatt einen Blanko Vertrag zu unterschreiben, und zu hoffen daß man nicht gerupft wird.
Aber inzwischen bezweifle ich, ob es so etwas überhaupt gibt. :-(

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern Lillie
12.04.2007, 16:20 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Doch, doch, das hab ich schon sehr genau gelesen: auf Deiner 50er. Das zählt nicht so ganz, eher mal fast gar nicht so...
Bisher kam nur ziemlich Fiktives von Dir rüber ("sagen wir mal, wir haben...") - da kannnst Du keine präzise Antwort drauf erwarten.
Wir reden hier nicht von einem Computer, dem man ein Motorradfahrprogramm einprogrammieren soll - da könnte man Dir eher sagen, wie lange die Programmierung dauert. Aber Du bist ein Mensch und kein anderer Mensch wird Dir genau sagen können, wie lange Du dafür wirklich brauchen wirst. So unendlich viele Störfaktoren können da noch eintreten. Vielleicht hast Du ja Glück, und es läuft so wie erwartet. Aber vielleicht auch nicht. Und kein vernünftiger Fahrlehrer wird Dir etwas garantieren können. Und Du wirst schon sehen, dass selbst bei Dir die Pflichtstunden noch sinnvoll angelegt sind...

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern kleine881
12.04.2007, 18:21 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Also ich muss ja mal sagen, dass du ziemlich überzeugt von dir zu sein scheinst und irgendwie den Fahrlehrern nichts gutes zugestehst.
Lass doch erstmal die erste Fahrstunde ganz ruhig auf dich zukommen. Dann wirst du sehen, was es bedeutet, Motorrad zu fahren.
Mein Fahrlehrer hatte anscheinend ziemlich großes Vertrauen in mich (schließe ich aus Holgers Aussage) und ließ mich nach einer ruhigen Runde in verlassenen Straßen, gleich über die Landstraße fahren.
Mittlerweile hatte ich meine 13.Fahrstunden (6,5Doppelstunden) und fühle mich nun wieder sicher. Wobei ich gestern merkte, wie sich die Nerven auf die Fahrt auswirken können.

Jedenfalls würde ich dir raten, erstmal eine Fahrstunde zu nehmen und dann wirst du sehen, dass dein Fahrlehrer dich zur Prüfung anmeldet, sobald du die Fähigkeiten dafür besitzt.
Ich habe meinen Prüfungstermin nun schon bekommen, obwohl ich es ehrlich gesagt noch nicht erwartet hätte.
Das soll heißen, dass ich denke, dass dich ein Fahrlehrer nicht unbedingt abzocken wird.
Vertrau ihm einfach, dann wird das schon!

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern Crashkid
12.04.2007, 18:34 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

@ Frank: Bist du eigentlich nur hier im Forum um Fahrlehrer mit irgendwelchen Vorurteilen zu bombadieren? Wenn ja solltest du vielleicht mit dem Mauszeiger auf "Start" klicken, dann auf "Ausschalten", dann erscheint ein weiteres Fenster, da klickst du dann noch einmal auf "Ausschalten".

Das erspart uns dein Misstrauen und deine Vorurteile und schont nebenbei deine Stromrechnung ;-))

Crashkid


PS: Ich kenne sehr wohl Fahrschulen die Praxis-Stunden zum Reinschnuppern anbieten. Meine Mutter hat da mal nachgefragt als sie überlegt hat ihren A Schein zu machen.

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern carhol
12.04.2007, 18:35 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

>> Keiner Lust darauf zu antworten???
Warum wohl? :-D -- 14:27 Uhr <<

>> holger, der jetzt wieder mopedfahrer ausbilden geht --- 13:53 Uhr <<

erst lesen, dann meckern.

so, jetztmal ernsthaft. grossschreibung im net bedeutet "ich rede laut/schreie".

wer angst vor dem mopedfahren hat soll es bleiben lassen, wer keinen respekt davor hat, auch.
diesen respekt lässt du ganz gewaltig vermissen. du willst einen ausbildung, die dein ganzes leben im wahrsten sinn des wortes halten soll, für ein butterbrot. gleichzeitig gibst du tausende für ein moped aus, dessen halbwertzeit bei ca. 4 jahren liegt. wo ist da die relation?
wie die fahrschulen ihre preise kalkulieren, kann dir doch egal sein, oder fragst du auch den bäcker warum brötchen 25 cent kosten? wenn ich sie nicht will weil sie mir zu teuer sind, kaufe ich sie nicht.
ich hatte vor ca. 25 eine fahrschülerin die genauso drauf war wie du, in der ersten stunde setze sie mir die karre auf einem grossen parkplatz frontal in einen geparkten lkw.... aber mopedfahren konnte sie ja, war ja auch schon schwarz gefahren...
du beschwerst dich über fl, die bei der anmeldung breit grinsen. ich sage dir, dass du mit deiner einstellung mehr stunden brauchst als vielleicht nötig sind. wer ist jetzt der ehrliche fl?
(im real life hätte ich es etwas schöner gesagt, nicht so direkt). die aufgabe eines fl ist auch, seinen fs zu schützen, zur not auch vor sich selber (so sehen es auch einige aap und verweigern den führerschein).
ausserdem, wie kommst du darauf, dass du als laie weisst, welche kriterien bei einer prüfung gültig sind?
deine prüfdauer beträgt 60 minuten, der kleinste teil davon sind die grundübungen.
zumal die bei uns geltenden läppischen übungen nicht der bringer sind.
bisher habe ich es jedenfalls immer geschafft, auch gestandenen schwarzfahrern auf dem platz bei 4 grad + den schweiss ins gesicht zu treiben, es gibt nämlich viel bessere übungen, als die für die prüfung vorgeschriebenen.
das der fl die anzahl der übungsstunden bestimmt, steht sogar im gesetz wenn man es etwas genauer liest. der fl ist derjenige, der haftbar gemacht wird, wenn dir etwas passiert, darum kann es gar nicht anders gehen.

das zum thema "fahrschule" - jetzt mopedfahren

mopedfahren ist eine sache der emotionen, in zweiter linie der physik.
solange du den von mir erwähnten respekt vor einem gerät, dass in 3 sekunden von 0 auf 100 beschleunigt und dir dabei das blut aus dem hirn treibt (und das macht sie auch, wenn du nur versehentlich den hahn etwas zu weit aufdrehst und das teil einfach nur noch stur geradeaus läuft)hast, wird nie ein vernünftiger fahrer aus dir.
diese blödsinns regelung mir dem direkteinstieg wird von der mehrzahl der fl und aap abgelehnt. aber da müssen wohl erst die unfallzahlen richtig ausgewertet werden um das wieder abzuschaffen.

ich kann dir nur raten, such dir einen fl der kritisch ist, schau nicht auf die EURO, deine familie und deine krankenkasse wird es dir danken. ändere deine einstellung gegenüber "fahrschule", sonst wirst du bei keiner glücklich.
als fs bist du wie ein neugeborenes baby, du hast noch keine ahnung was auf dich zukommt, hast noch keine ahnung von den wirklichen gefahren die mopedfahren (zweitschönste sache der welt) mit sich bringt.

in einem gebe ich dir aber recht, es gibt kollegen die sehen nur erst die anmeldung und das geld (und lügen dabei das sich die balken biegen), leider.
wenn dir einer sagt: 15 stunden und du hast die karte, solltest du sofort weiterziehen, der kollege ist kein hellseher, also kann er nur lügen.


holger
der gleich unterricht macht und dann mit einem mopedfahrer zur nachtfahrt startet - nicht das du wieder so was komisches schreibst weil ich nicht sofort antworte

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern to
12.04.2007, 22:23 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

»Ich habe seit über 10 Jahren den Autoführerschein und fahre seit 12 Jahren 50er «

Tja, Du Held, wenn Du angeblich soviel Ahnung von der Materie hast, dann fahr doch weiter 50er.

»Merkwürdigerweise hat das bei den meisten Fahrschulen keinen Einfluß auf den Preis, ob man schon einen FS hat oder nicht, zahle genausoviel, wie jeder "unerfahrene" Neuling.«

Du bist definitiv ein Neuling hinsichtlich Klasse A. Bei Klasse M bekommst Du auch keinen Bonus, selbst wenn wenn Du schon Fahrraderfahrung mitbringst.

»Anscheinend wird der größte Gewinn (neben Fahrschulmaterial & Grundgebühr) bei den Übungsstunden erzielt. Deshalb werden Fahrlehrer auch ein Interesse an vielen Übungsstunden haben, sie wollen ja verdienen.«

Irrtum, der grösste Gewinn wird erzielt, wenn bei geringstmöglichem Materialeinsatz (dazu gehören irgendwie auch die Fahrlehrerlöhne) der grösstmögliche Umsatz gemacht wurde. Selbst bei nur geringen betriebswirtschaflichen Kenntnissen ist wohl klar, dass die Fahrstundenpreise eher viel zu niedrig als nur zu knapp kalkuliert sind.

»Ich muss 10 Theoriestunden und 12 Praxisstunden ableisten.«

Das ist kein Arbeitslager, hier geht es um (Aus-)Bildung.

»WER BESTIMMT DIE ANZAHL DER ÜBUNGSSTUNDEN.
Hat der Fahrlehrer VÖLLIG FREI HAND ???, und kann Übungsstunden bestimmen, wie er lustig ist??«


Er wird Dir soviele angedeihen lassen, wie notwendig sind. Und nur so bestehst Du die Prüfung.

»ODER HABE ICH EINFLUß DARAUF?
«


Ja sicher hast Du Einfluß: Konzentriert üben und den Anweisungen des Meisters Folge leisten, dann gehts auch schnell.

»Wenn jemand eine Fahrschule kennt bei der man auch gegen Geld eine unverbindliche Praxisstunde machen kann, wobei der FL dann einschätzt, wieviel Erfahrung und können bereits vorliegt und daraus auf die erforderlichen Übungsstunden schließen kann, bitte melden.«

Wenn jemand eine Versicherung kennt, die von sich selbst hoffnungslos überschätzenden Nichtfahrschülern bei Probefahrstunden angerichtete Schäden reguliert, bitte melden.

Nicht dass ich den TE ausbilden wollte, nur um meine Wissenslücke zu schliessen.

Die Erfahrung lehrt, dass diejenigen, die vorgeben schon alles zu können, immer die ersten sind, wenn es darum geht das Moped zu schrotten.

»Natürlich will ich den nur den Führerschein machen. Deshalb gehe ich in die Fahrschule.
Nicht für den "superwitzigen" und spassigen Unterricht.
«


Und der Gesetzgeber will, dass Du das Motorradfahren fachkundig erlernst und dann vor einem Prüfer Dein Können beweist, bevor Du den Führerschein bekommst.

Deine Paranoia bezüglich Fahrschulen mag ja Ursachen haben, aber die Ausbildungsvorschriften für Fahrschüler in Deutschland haben ebenso Ursachen.

Und bevor Dich bei Deinen Einstellungen ein Fahrlehrer auf dem Motorrad ausbildet, wird er lieber einen Fahrschüler auf Klasse B ausbilden, weil man dabei mehr verdient und weniger Nerven lässt.

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern carhol
12.04.2007, 22:52 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

@sarah.k
jo, diemel-, edersee, korbach die gegend und in winterberg waren wir auch noch, genauer unter der schanze, lag sogar noch schnee da rum.

schöne strecken gibt es da viele, leider an solchen tagen auch zuviel verkehr.

samstag geht es zum hermann rauf, wenn nix dazwischen kommt.

holger

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern frankblack
12.04.2007, 23:13 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Mensch, wenns ums Geld geht werden die Leute ja richtig ecklig.
tststs

Verdient man als Fahrlehrer soooo schlecht, daß man um jede Übungsstunde kämpfen muss?

Oder sind inzwischen so wenig Schüler am Start, daß ihr den ganzen Tag im Netz rumgurken könnt ??

Naja, war ja sehr informativ.
Meine sogenannten Vorurteile wurden voll bestätigt.
Ich frage, wie man billig an einen FS kommt und alles schreit entsetzt auf (und hält dabei wohl die Geldbörse fest.)?
Ist ja auch gaaaaaaaaaanz schlimm, wenn man transparente Kosten haben will.

Und wenn man nach Preisen fragt, ist man gleich unten durch.
Leidenschaft, Emotion & Physik ist wohl die neue Umschreibung für Abzocke.
Naja, bei 17 jährigen die heiss auf nen FS klappt es wohl.
Wenn man so schlecht als Fahrlehrer verdient, versucht doch mal ein Zubrot bei Butterfahrten z u verdienen.
Scheint ja die gleiche Kajüte zu sein. ;-)

Danke nochmal für die lehrreichen Antworten.
Ich wünschte sowas würde öfter VOR Vertragsunterzeichnung kommen. Hinterher werden sie alle frech.

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern carhol
13.04.2007, 08:52 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

also irgendwie kommt es mir so vor, dass du ziemlich viel müll laberst.

die preise sind transparent, müssen in der fahrschule aushängen und werden dir (wenn du eine vernünftige fahrschule hast) schriftlich gegeben.
was du aber anscheinend wissen willst, ist wie sich der preis für eine stunde zusammensetzt.
da kannst du hier die suchfunktion eingeben, das thema haben wir auch schon gehabt.(nur so zum vergleich, fahr mal eine stunde mit einem taxi oder bring dein auto für eine stunde in die werkstatt)

wenn du meinst, dass du abgezockt wirst, musst du es halt lassen.

ein fl ist an gesetzliche auflagen gebunden die er einzuhalten hat. er ist kein hellseher der dir an der nasenspitze ansieht, wieviele stunden du brauchst. wenn dir das einer sagt, lügt er (siehe mein vorheriges posting), oder kennst du die lotto-zahlen von nächstem samstag?

fl kämpfen nicht um ü-stunden, je mehr stunden du fährst, desto geringer wird der "durchschnittliche" stundenlohn.
ausserdem haben hier nur 2 fl geschrieben, die anderen sind bzw waren fahrschüler und eine sehr interessierter "laien-hobby-fl" ;-).

aber such dir eine fahrschule die die super billigen preise hat, die nicht genügend stunden mit dir fährt, die dann zusieht (wegen schlechter ausbildung und zuwenig stunden) das du durchfällst und dann zahlst du richtig.
nochmal tüv gebühren, nochmal vorstellung zur prüfung, nochmal fahrstunden, unter 250 EURO läuft da auch bei einer billig fahrschule nix.
es gibt gesetzliche vorschriften, die auch eine "billig fahrschule" einhalten muss.

viel erfolg bei der suche und noch mehr "spass" bei der ausbildung

holger

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern carhol
13.04.2007, 12:32 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

@peg

>> laien-hobby-fl <<

ist durchaus als anerkennung zu verstehen.

gibt wenige ex-fs die sich ernsthaft in die fahrlehrerei knieen und als bindeglied - mit mütterlichem touch - vermittelnd zwischen fs und fl stehen können.

ein fs sieht die dinge durch seine fs brille, ein fl durch seine fl brille, du hast das glück ( w.;-) ), beide zu besitzen.

holger

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern Hamaloge
14.04.2007, 16:30 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Hallo erstmal,

auch wenn ich frankblack nicht beipflichten kann, so hat er doch eine interessante Frage gestellt.
Gibt es Fahrschulen (für meinen Fall sollten die in Hessen sein) in der man eine Probefahrt für Klasse A absolvieren kann? Probefahrten für Klasse B gibts einige, aber für A hab ich noch nix entdeckt. Wäre auch bereit mir das n paar Euro kosten zu lassen, aber bevor ich mich entscheide, gleich beide Lappen zu machen (im zarten Alter von nunmehr 30), wär ich gern mal zehn Minuten rumgekurvt.
Für eure Antworten bin ich euch dankbar.
André

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern kleine881
14.04.2007, 17:02 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Eine Probestunde im Sinne vom Fahren ist wohl schwierig. Mein Fahrlehrer gab mir die Möglichkeit eine Sitzprobe zu machen und schob mich dann ein wenig durch die Gegend. Dabei machten wir dann auch ein paar Gleichgewichtsübungen.
Wenn es dir einfach darum geht, ob das Motorradfahren das Richtige für dich ist, solltest du dich mal zu einem kostenlosen Schnuppertraining anmelden. Ich habe diese Möglichkeit vor einem Jahr im Rahmen einer Veranstaltung von Honda wahrgenommen. (Leider finde ich momentan den Link nicht.)

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern to
14.04.2007, 17:07 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Wie weiter oben schon angesprochen, sind Probestunden auf einem Kraftrad vor allem ein versicherungsrechtliches Problem. Verunfallt nämlich mit dem Fahrschulkrad jemand, der weder in Ausbildung noch bei der Fahrschule beschäftigt ist, dann ist das zweckfremder Gebrauch und die Versicherung ist von der Verpflichtung zum Schadenersatz frei.

Jetzt such mal eine Fahrschule, die sich von einem, der von sich selbst behauptet, schon alles zu können, ein Fahrschulmotorrad in die Hand gibt, mit dem Risiko, dass der nicht nur das Fahrschulmotorrad schrottet, sondern auch noch erheblichen Fremdschaden anrichtet; von den eigenen Verletzungen des Kamikazefahrers mal ganz zu schweigen.

Bei der Klasse B hat der Fahrlehrer - im Gegensatz zu den Zweiradklassen - ja noch jederzeit die Möglichkeit in das Geschehen einzugreifen, und so auch das Risiko entsprechend gering zu halten.

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern Hamaloge
15.04.2007, 01:08 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

erstmal danke für die Antworten und den Link.
Hm, dachte mir schon, dass es vericherungstechnisch Schwierigkeiten gibt. Hätte ja aber sein können, dass es da Sonderregelungen gibt, so in der Art eines Vor-Ausbildungsvertrages.
Und im übrigen....behaupte von mir keinesfalls alles zu können! Auf dem Motorrad war ich immer nur Sozius bislang.
Habe die feste Absicht, auch den A-Schein zu machen, hätte nur gern mal ne Runde gedreht, damit ich (und evt. auch der Fahrlehrer) nen Eindruck gewinne, wie gut ich damit zurecht komme.
Klasse B bieten haufenweise Fahrschulen ne Probefahrt an, aber da behaupte ich wirklich mal, dass ich damit kein grosses Problem bekomme.
Habe vor elf Jahren schonmal meinen, damals 3er, gemacht. Durfte nur nie die Prüfung ablegen (BtmG sei dank...) und das Fahren viel mir damals schon nicht schwer...
Hoffe also, dass ich da mit 2-3 normalen Stadtfahrten auskomme, aber das werde ich ja dann sehen.

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern kleine881
15.04.2007, 13:14 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Ja, meld dich einfach erstmal an und lass es auf dich zukommen.
Ob dein Fahrlehrer nun in einer Probestunde deine Fähigkeiten abschätzt oder in der ersten Fahrstunde, ist ja prinzipiell egal. Bezahlen musst du es sowieso.
Mein Fahrlehrer machte ein paar Gleichgewichtsübungen mit mir, ich musste das Motorrad schieben und dann fuhren wir kurz in weniger belebten Gebiet. Danach schickte er mich dann gleich auf die Landstraße. Und ich würde nicht behaupten, dass mein Fahrlehrer ein Typ ist, der unnötige Risiken eingehen möchte.
Also, vertrau deinem Fahrlehrer und mach unbedingt nur das, was er dir sagt und dann wirst du schon recht schnell zur Prüfung vorgestellt.

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern steffi (37)
16.04.2007, 11:30 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Hallo hamaloge,

ich war mir vor 5 Jahren auch unsicher, ob der Motorrad-Führerschein jetzt mein Traum ist oder nicht. Also habe ich mir eine Fahrschule ausgesucht und dem Chef der Fahrschule meine Bedenken geschildert. Er hat mir dann folgendes angeboten: Ich habe einen Ausbildungsvertrag unterschrieben und wir haben dann eine Probefahrstunde vereinbart. Der Deal lautete: Sollte ich nach der Probestunde feststellen, dass mein höchstes Streben nicht dem Motorradfahren gilt, zerreißen wir den Ausbildungsvertrag und ich zahle nur die eine Stunde. Sollte ich Blut lecken, bleibt es beim Ausbildungsvertrag.

Ich fand den Deal sehr fair: Er war versichert, er lief nicht Gefahr, dass ich ihn beschubse (Fahrstunden abgreife oder Fahrschulen gegeneinander ausspiele) und ich wusste nach dieser Stunde, was ich wollte, nämlich Motorradfahren.

In der Stunde selbst hat er das Motorrad auf einen Parkplatz gefahren und ich habe dort erste Übungen wie Anfahren, Abbremsen, um die Ecke fahren und Mopped nicht umschmeißen ;-) gemacht.

Vielleicht hilft es, wenn du der Fahrschlue deines Vertrauens einen solchen Deal vorschlägst?

steffi (38)

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern Harlekin
16.04.2007, 12:10 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Hallo Frank!
Als ich deine Beiträge grad gelesen habe, habe ich mir gedacht, dass du es einfach nicht verdient hast, dass ein Fahrlehrer die Gefahr auf sich nimmt und dich ausbildet! Ich denke besonders in der Kradausbildung ist ein besonders gutes Vertrauensverhältnis zwischen FL und FS notwendig. Andernfalls zieht sich die Ausbildung nämlich auch deutlich in die Länge bzw. wird für beide Seiten unangenehm.

Klar gibt es immer und überall schwarze Schafe, bestimmt auch unter FL. Aber schwarze Schafe sind nunmal Einzelfälle und nicht die Normalität. Auch zwischen den FL gibt es recht verschiedene Methoden den Zweiradschüler an das Krad-Fahren heranzuführen. Aber das ist doch alles legitim, solange sich FL und FS damit wohl fühlen, der FS gefordert aber nicht überfordert wird und eine größtmögliche Sicherheit gewährleistet ist.

Ich bin auch gerade mitten in der Krad-Ausbildung. Ich habe schon zwei FS in der Fahrschule gemacht und trotzdem würde ich nie auf die Idee kommen nach dem genauen Preis zu fragen, da die Antwort eigentlich fast unmöglich ist. Und ich nehme lieber ein paar Fahrstunden mehr, als dass ich irgendwann dann mit meinem eigenen Motorrad am Baum oder in der Leitplanke hänge.

Ich finde Fahrstunden sind nicht das Lernen für die Prüfung, sondern ein Lernen fürs Leben. (im wahrsten Sinne des Wortes!) Mein FL macht mit mir auch geschicklichkeitsübungen, die kein Teil der Prüfung sind und ich bin ihm dankbar dafür, weil es einem mehr Sicherheit gibt und einfach das Handling mit der Maschine verbessert. Dann macht auch das Fahren viel mehr Spaß ;-)

Außerdem habe ich in Ferner Zukunft auch mal vor ein von dir ja so verhasster FL zu werden. Natürlich wirst du jetzt sagen, dass es ja dann klar ist, wo meine Ansichten vom Fahren lernen herkommen. Aber dann erlaube ich mir auch die Bemerkung: Dass es mir heute schon davor graut, Fahrschüler wie dich ausbilden zu müssen. Vollkommen uneinsichtig und selbstüberzeugt. Da kann man sich glücklich schätzen, wenn man sich wie Holger die Freitheit nehmen kann, solche Fahrschüler an entsprechende Kollegen weitergeben zu können. Ist sicher nicht in jedem Arbeitsverhältnis möglich,...

Wie dem auch sei... am besten gar nicht aufreden. Leute wie dich gibts bestimmt genug.
Viel Spaß bei deiner Ausbildung. Ich bin gespannt, wer sich zuerst auf die Nase legt, du oder ich!

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22.04.2007, 14:24 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

mädels..ihr schreibt immer so viel..deshalb weiss ich net, ob alles schon gesagt wurde...;-)
@frank
ein FL kann durchaus schon nach einer übungsstunde feststellen, ob ein FS die eine oder andere stunde braucht..hat er nen händchen dafür oder fällt er jeden mom um?
nichtsdestotrotz hat er ne verantwortung dir gegenüber und haftet für dich!
das kann so weit gehen, dass eine krk eine beschreibung eines unfalls bei den grundaufgaben wollte...dieser sturz war die letzte ausbildungsstunde einen tag vor der prüfung! und die behandlungskosten erstattet haben wollte...
als FL ist man nie vor einem sturz des FS gefeit, deshalb sind wir auch in der aussage, was nen lappen kostet, so zurückhaltend!
und der aussage, dass man nen uneinsichtigen FS zu nem "kollegen" schickt, stimme ich voll zu!
vor einem jahr war nen motorradinteressierte mann bei mir...er hätte jede menge erfahrung wegen motocross..er müsste nur die "Pflicht"stunden..... die "besonderen ausbildungsfahrten"...
daraufhin habe ich ihm erklärt, wie ich das mit der ausbildung sehe.......und habe ihn nie wieder gesehen..
wer wissen möchte ,wie er geendet ist, kann mal nach dewezet googlen
gruss
karsten

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23.04.2007, 08:49 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Also, es gibt Fahrschüler, um die kämpfe ich, um sie zu bekommen, aber Fahrschüler, die sich gegen alles stellen und nur DAGEGEN sind...

Bsp. 1
Ich habe im Moment eine Fahrschülerin, die aus einer anderen Fahrschule zu uns wechselte und sie hätte eigentlich die Grundfagraufgaben drauf haben müssen; denn der andere FL hatte sie schon zur Prüfung vorgestellt.
Leider ist sie dabei gefallen!
Viele viele Kleinigkeiten wurden hier gar nicht ausgebildet, die für meine Ausbildung obligatorisch sind, z.B. fliegende Finger, anhalten mit eingelegtem Leerlauf, Benutzung aller Bremsen, Blickführung, Balanceübungen etc. etc. etc.

Bsp. 2
Letztes Jahr hatte ich einen FS der seit Jahren Trial fuhr, der hatte natürlich mit den Grundfahraufgaben keine Probleme!
Er tat sich aber im Stadtverkehr und beim Schnellfahren schwer!

Bsp. 3
Ein potenzieller FS betritt die Fahrschule und sagt mir er hätte bereits A1 und könnte aufgrund dessen (quasi) fahren wie ein junger Gott!
In der ersten praktischen Stunde stellt sich heraus, daß er zwar den Führerschein hat, aber in den letzten Jahren gar nicht gefahren ist!

Jetzt weißt Du warum ich auf KEINE Aussage über die zu erwartenden Übungsstunden gebe!
Es hängt vom Fahrschüler ab!
Da kannst Du die Grundfahraufgaben üben bist Du schwarz wirst ... ich werde mir sie in zwei oder vier Stunden ansehen, bewerten und evtl. auch verbessern!
Es ist nämlich mein Existenz die auf dem Spiel steht, auch dann, wenn Du Dich nach dem Erhalt des Führerscheins um den Baum wickelst!

Übrigens bekomme ich ein Festgehalt und verdiene nicht mehr, wenn ich mehr Fahrstunden mit Dir mache.....

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23.04.2007, 12:10 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Tja, ich bin wieder so ein Kandidat, dass ich gern noch eine Übungsstunde mehr hätte, aber sie nicht bekomme.
Ich habe diese Woche noch Prüfung und eben liefen die Grundfahraufgaben irgendwie gar nicht. Das verunsichert mich schon ziemlich. Und jetzt habe ich nur noch eine Doppelstunde vor meiner Prüfung.
Ich habe meinen Fahrlehrer darauf angesprochen, aber er meinte, dass er einfach nicht weiß, was er mit mir in einer zusätzlichen Stunde noch machen soll. Er sagte, dass ich alles kann, aber mein Kopf einfach frei sein muss.
Irgendwie gibt es mir ja schon Mut, dass er dieser Ansicht ist und keine Fahrstunde mehr möchte, aber andererseits verunsichert mich meine bescheidene Fahrstunde auch sehr.

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27.06.2007, 16:36 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Hallo, holger könntest du mir sagen was mit dewezet passiert ist oder nähere details nennen, bei google kommen über 10 Seiten irgenwelche sachen bei den ich nicht was was die richtige ist. Danke

Dani18001

Die Diskussion –ab diesem Beitrag– als Lesezeichen/Favoriten speichern dani18
27.06.2007, 16:37 Uhr

zu: Wer bestimmt die Anzahl der Übungsstunden?

Sorry!!! Tippfehler dani18

..zum Seitenbeginn

Amtliche Prüfungsfrage Nr. 1.2.36-004-B / 3 Fehlerpunkte

Welches Verhalten ist richtig?

Bild zur amtlichen Prüfungsfrage Nr. 1.2.36-004-B

Der gelbe Pkw muss die Kreuzung räumen

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Ich muss mich auf die Weiterfahrt vorbereiten

Amtliche Prüfungsfrage Nr. 1.5.01-103 / 3 Fehlerpunkte

Wie soll man schalten, um besonders umweltbewusst und sparsam zu fahren?

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Amtliche Prüfungsfrage Nr. 1.2.26-106 / 3 Fehlerpunkte

Warum ist rechtzeitiges Bremsen beim Annähern an Zebrastreifen besonders wichtig?

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